Liebe Frauen!

Wir begrüßen Sie gerne auf unserer homepage.

Das Frauenkulturzentrum in Gießen besteht seit nunmehr 20 Jahren. Unser Ziel war es vor allen anderen Anliegen, Frauen Räume zu bieten, in denen sie sich ausprobieren, austauschen, weiterbilden .... können.

Hier können Frauengruppen sich treffen und einzelne Frauen Vorträge, workshops oder Kurse halten. Hier wird Deutsch oder Englisch gelernt, gemeinsam gelesen, diskutiert und nachgedacht. Es gibt Angebote für viele Bereiche unseres Lebens - kulturell, politisch, praxisorientiert. Es wird aber auch zusammen gesungen, gefrühstückt und gelacht.

Lesen Sie auf der homepage über unser Entstehen, „blättern“ Sie im Programm. Wir freuen uns, wenn Sie auch persönlich den Weg zu uns in die Walltorstraße finden.

Und noch ein praktischer Hinweis: wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle unsere Veranstaltungen kostenfrei - also kommen Sie, wir freuen uns!

Für den Vorstand                                                                                                                                    Anne Schmidt

 

 

Rechts unten können Sie unser aktuelles Programm als PDF downloaden: klicken, schauen, speichern.


 

Aktuelles aus dem Frauenkulturzentrum

Weibliche Genitalverstümmelung in Deutschland

Foto: Christel Stroh

Als größte Menschenrechtsverletzung auf der Welt bezeichnete Irma Bergknecht von TERRE DES FEMMES die immer noch vor allem in afrikanischen Ländern wie Somalia, Eritrea, Äthiopien, Mali und auch Ägypten praktizierte Genitalverstümmelung von Frauen, genauer von Mädchen, meist schon im Kindesalter. Die Zahl weltweit wird auf 200 Millionen geschätzt, die in Europa auf 500.000.  Aber auch in Deutschland gehen Schätzungen davon aus, dass ca. 50.000 Frauen betroffen sind und ca. 5000 Mädchen gefährdet sind. Diese werden oft für diese grausame Prozedur in ihr Heimatland gebracht.


Die Familie Bronté

Foto: Christel Stroh

In einem informativen Vortrag im Anschluß an den traditionellen Brunch stellte Gaby Rehnelt die Geschichte der Familie Bronté vor. Über dreißig Frauen waren der Einladung gekommen und ließen sich von der lebendigen und unterhaltsamen Vortragsweise der Referentin in den Bann ziehen